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Datalogic Sicherheitslaserscanner für Maschinensicherheit und AGV-Anwendungen

Datalogic Sicherheitslaserscanner für Maschinensicherheit und AGV-Anwendungen

Die Datalogic Sentinel SLS-SA5-08 und SLS-SA3-08 Sicherheitslaserscanner wurden für flexible Maschinensicherheit sowie die sichere Navigation von AGVs und mobilen Fahrzeugen entwickelt. In diesem Artikel erfahren Sie, wie diese Sicherheitslaserscanner funktionieren, welche Unterschiede zwischen den verschiedenen Zone Sets und gleichzeitig aktiven Sicherheitsfeldern bestehen und wie Funktionen wie Safe Zone Monitoring, Muting und sichere Geschwindigkeitsüberwachung innerhalb der industriellen Automatisierung eingesetzt werden. Darüber hinaus werden SIL2- und PLd-Klassifizierungen, die Konfiguration über die SL Sentinel Software sowie der Einsatz mehrerer Scanner innerhalb komplexer Maschinensicherheitsanwendungen behandelt.
Geschreven doorUSP

Innerhalb der industriellen Automatisierung werden Sicherheitslaserscanner zunehmend als Alternative zu herkömmlichen physischen Schutzeinrichtungen eingesetzt. Insbesondere in modernen Produktionsumgebungen, Logistikanlagen und mobilen Transportsystemen besteht ein wachsender Bedarf an flexiblen Sicherheitslösungen, die Personen schützen, ohne Prozesse unnötig einzuschränken. Sicherheitslaserscanner ermöglichen die kontinuierliche Überwachung zweidimensionaler Bereiche und reagieren unmittelbar, sobald Personen oder Objekte einen Gefahrenbereich betreten.

Die Datalogic Sentinel Sicherheitslaserscanner bieten hierfür eine geeignete Lösung. Die Modelle Sentinel SLS-SA5-08 und SLS-SA3-08 wurden für Maschinensicherheitsanwendungen gemäß SIL2 nach EN/IEC 62061 sowie Performance Level d nach EN ISO 13849-1 entwickelt. Die Scanner können sowohl für stationäre Maschinenabsicherungen als auch für mobile Anwendungen wie AGVs (Automated Guided Vehicles) eingesetzt werden. Dank flexibler Zonenkonfiguration, sicherer Geschwindigkeitsüberwachung und Unterstützung mehrerer Detektionsfelder eignen sich diese Scanner für unterschiedlichste industrielle Anwendungen.

Was ist ein Datalogic Sicherheitslaserscanner?

Ein Sicherheitslaserscanner ist eine berührungslos wirkende Schutzeinrichtung, die mithilfe eines rotierenden Laserstrahls einen Bereich um eine Maschine oder ein Fahrzeug überwacht. Der Scanner erkennt Objekte und Personen innerhalb vordefinierter Sicherheitsfelder. Sobald eine Person oder ein Objekt ein aktives Schutzfeld betritt, wird ein Sicherheitsausgang aktiviert, wodurch beispielsweise eine Maschine sicher gestoppt oder die Geschwindigkeit eines Fahrzeugs reduziert werden kann.

Im Gegensatz zu physischen Schutzzäunen oder Sicherheitslichtgittern bieten Sicherheitslaserscanner ein höheres Maß an Flexibilität. Die Schutzfelder können softwareseitig an die jeweilige Anwendung angepasst werden, sodass ein einzelner Scanner für verschiedene Betriebsarten oder Maschinenzustände verwendet werden kann. Dadurch eignen sich Sicherheitslaserscanner besonders für dynamische Anwendungen, bei denen sich Bewegungsmuster oder Arbeitsbereiche regelmäßig ändern.

Innerhalb der industriellen Automatisierung werden Sicherheitslaserscanner häufig in Roboterzellen, Förderanlagen, Verpackungsmaschinen, Palettiersystemen und mobilen Fahrzeugen eingesetzt. Besonders in Umgebungen, in denen Mensch und Maschine ohne feste Schutzeinrichtungen zusammenarbeiten, bieten Scanner eine praxisgerechte Sicherheitslösung.

Übersicht der Datalogic Sentinel SLS-Serie Sicherheitslaserscanner

Zur Datalogic Sentinel Serie gehören unter anderem die Modelle SLS-SA5-08 und SLS-SA3-08. Beide Modelle wurden für Sicherheitsanwendungen entwickelt, die eine zuverlässige Zonenüberwachung erfordern. Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Ausführungen liegt in der Sicherheitsreichweite. Der SLS-SA5-08 verfügt über eine Reichweite von bis zu 5,5 Metern, während der SLS-SA3-08 für Anwendungen mit einem Sicherheitsabstand von bis zu 3 Metern geeignet ist.

Die übrigen technischen Eigenschaften sind weitgehend identisch. Beide Scanner unterstützen bis zu sechs konfigurierbare Zone Sets und eignen sich für Anwendungen bis SIL2 und PLd. Darüber hinaus verfügen beide Modelle über eine Ethernet-Konfiguration über die SL Sentinel Software sowie Unterstützung für IO-Link-Kommunikation.

Die sechs Zone Sets sind vordefinierte Detektionsprofile, die abhängig von Anwendung oder Betriebsmodus aktiviert werden können. Innerhalb eines aktiven Zone Sets können bis zu drei Sicherheitszonen gleichzeitig aktiv sein. Dadurch können mehrere Detektionsfelder rund um ein AGV oder eine Maschine gleichzeitig überwacht werden.

Dank dieser Eigenschaften können die Scanner sowohl für stationäre Maschineninstallationen als auch für dynamische Anwendungen auf Fahrzeugen und mobilen Robotern eingesetzt werden.

Sicherheitsniveaus von Sicherheitslaserscannern gemäß SIL2 und PLd

Sicherheitsnormen spielen bei Sicherheitskomponenten im Maschinenbau eine wichtige Rolle. Die Datalogic Sentinel Scanner wurden für Anwendungen gemäß SIL2 nach EN/IEC 62061 sowie Performance Level d nach EN ISO 13849-1 entwickelt.

SIL, beziehungsweise Safety Integrity Level, dient zur Klassifizierung der Zuverlässigkeit von Sicherheitsfunktionen. SIL2 zeigt an, dass der Scanner für Sicherheitsfunktionen geeignet ist, bei denen eine erhebliche Risikominderung erforderlich ist. Innerhalb der Maschinensicherheit wird SIL2 häufig bei bewegten Maschinen, Fördersystemen und mobilen Fahrzeugen eingesetzt.

Darüber hinaus erfüllen die Scanner PLd gemäß EN ISO 13849-1. Diese Norm konzentriert sich auf die Zuverlässigkeit sicherheitsbezogener Steuerungssysteme. PLd gilt als hohes Sicherheitsniveau, das für viele industrielle Anwendungen geeignet ist, bei denen schwere Verletzungen verhindert werden müssen.

Die endgültige Sicherheitsklassifizierung einer Maschine hängt jedoch immer vom vollständigen Sicherheitssystem ab. Der Scanner stellt dabei lediglich eine Komponente innerhalb der gesamten Sicherheitsarchitektur dar.

Safe Zone Monitoring und Detektionsfelder

Eine wichtige Funktion der Datalogic Sentinel Scanner ist die Möglichkeit zur Konfiguration unterschiedlicher Detektionszonen. Die Scanner arbeiten mit einer Sicherheitszone und zwei Warning Zones. Dadurch kann eine Maschine oder ein Fahrzeug stufenweise auf sich nähernde Personen oder Objekte reagieren.

Die Sicherheitszone (orange) bildet das primäre Schutzfeld. Sobald eine Person oder ein Objekt diese Zone betritt, wird die Sicherheitsfunktion aktiviert und beispielsweise eine Maschine gestoppt oder ein Fahrzeug zum Stillstand gebracht. Diese Zone dient dem direkten Personenschutz.

Um die Sicherheitszone herum befinden sich zwei Warning Zones (blau). Wenn ein Objekt diese Warnfelder betritt, erkennt der Scanner dies zwar, jedoch erfolgt noch keine unmittelbare Maschinenabschaltung. Stattdessen können Warnmeldungen aktiviert oder die Geschwindigkeit einer Maschine oder eines Fahrzeugs reduziert werden. Dadurch entsteht eine mehrstufige Sicherheitsstrategie, bei der das System zunächst präventiv reagiert, bevor ein vollständiger Stillstand erforderlich wird.

Die Zonen können flexibel konfiguriert und an die jeweilige Anwendung angepasst werden. Dadurch lassen sich Detektionsfelder gezielt auf bestimmte Maschinen, Fahrzeuge oder Fahrtrichtungen abstimmen.

Flexible Zonenkonfiguration

Die Sentinel Scanner unterstützen bis zu sechs konfigurierbare Zone Sets. Diese Flexibilität ist insbesondere bei Anwendungen wichtig, in denen Maschinen oder Fahrzeuge unter wechselnden Bedingungen betrieben werden. Ein Zone Set besteht aus einem vollständig konfigurierten Detektionsprofil mit Sicherheitsfeldern, Warning Zones und zusätzlichen Einstellungen, die abhängig vom Betriebsmodus automatisch aktiviert werden können.

Innerhalb jedes aktiven Zone Sets können bis zu drei Sicherheitszonen gleichzeitig aktiv sein. Dadurch können mehrere Detektionsfelder gleichzeitig überwacht werden, beispielsweise an der Vorderseite und den Seiten eines AGVs oder an verschiedenen Zugangsbereichen einer Maschine.

Bei AGVs oder mobilen Robotern können abhängig von Geschwindigkeit oder Fahrtrichtung unterschiedliche Sicherheitsfelder aktiviert werden. Bei langsamer Fahrgeschwindigkeit kann ein kleineres Detektionsfeld ausreichend sein. Bei höheren Geschwindigkeiten wird in der Regel ein größeres Sicherheitsfeld verwendet, um ausreichende Reaktionszeiten zu gewährleisten.

Auch asymmetrische Detektionsfelder sind möglich. Dadurch kann ein Scanner beispielsweise einen größeren Bereich vor einem Fahrzeug überwachen als an den Seiten oder im Heckbereich. Dies erhöht die Effizienz mobiler Systeme, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen.

Die Konfiguration dieser Felder erfolgt über die SL Sentinel Software. Mit dieser Software können Sicherheitszonen, Warning Zones und Schaltlogiken softwareseitig eingestellt werden.

Anwendungen von Sicherheitslaserscannern auf AGVs und mobilen Fahrzeugen

Innerhalb der Intralogistik und automatisierter Transportsysteme werden Sicherheitslaserscanner häufig auf AGVs und AMRs eingesetzt. In solchen Anwendungen überwacht der Scanner kontinuierlich die Umgebung des Fahrzeugs.

Wenn eine Person oder ein Objekt eine Warning Zone betritt, kann das Fahrzeug automatisch seine Geschwindigkeit reduzieren. Sobald die Sicherheitszone erreicht wird, wird das Fahrzeug vollständig gestoppt. Dieses Prinzip der sicheren Geschwindigkeitsüberwachung ermöglicht den sicheren gemeinsamen Betrieb mobiler Fahrzeuge und Bediener innerhalb derselben Arbeitsumgebung.

Die Scanner können außerdem auf fahrerlosen Transportwagen und Gabelstaplern eingesetzt werden. Dank der flexiblen Detektionsfelder können Fahrzeuge sicher in engen Gängen, Kreuzungsbereichen und Produktionsumgebungen mit anwesendem Personal manövrieren.

Ein wesentlicher Vorteil von Sicherheitslaserscannern auf Fahrzeugen besteht darin, dass keine physischen Schutzeinrichtungen erforderlich sind. Dadurch bleiben Transportsysteme zugänglich und flexibel, ohne feste Sicherheitszäune.

Verbindung mehrerer Sicherheitslaserscanner

Bei größeren Anlagen kann es erforderlich sein, mehrere Scanner zu kombinieren, um eine vollständige Abdeckung einer Maschine oder eines Fahrzeugs zu gewährleisten. Die Datalogic Sentinel Serie unterstützt die Kopplung von bis zu vier Scannern über eine einzelne Kabelverbindung.

Dadurch kann ein integriertes Sicherheitssystem mit mehreren Detektionspunkten aufgebaut werden. Dies ist insbesondere bei großen Maschinen, Produktionslinien und komplexen AGV-Konfigurationen relevant.

Mehrere Scanner können gleichzeitig über die SL Sentinel Software konfiguriert werden. Dies vereinfacht nicht nur die Installation, sondern auch Wartung und Diagnose. Parameter können zentral verwaltet werden, wodurch Änderungen schneller und konsistenter umgesetzt werden können.

Ethernet-Konfiguration und IO-Link-Unterstützung für Sicherheitslaserscanner

Die Konfiguration der Datalogic Sentinel Scanner erfolgt über Ethernet mithilfe der SL Sentinel Software. Diese Software bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Konfiguration von Detektionsfeldern, Warnmeldungen und Sicherheitsfunktionen.

Zusätzlich zur Konfiguration unterstützt der Scanner auch Diagnosefunktionen. Anwender können beispielsweise Fehlermeldungen auslesen, Feldkonfigurationen verwalten und Betriebsdaten analysieren.

Darüber hinaus unterstützt der Scanner IO-Link-Kommunikation. IO-Link wird für zusätzliche Prozess- und Statusinformationen verwendet und erleichtert die Integration in moderne industrielle Netzwerke. Obwohl IO-Link kein Sicherheitsprotokoll ist, bietet es zusätzliche Möglichkeiten für Monitoring und Wartung innerhalb automatisierter Systeme.

Muting-Funktion innerhalb der Maschinensicherheit

Eine weitere wichtige Funktion der Datalogic Sentinel Scanner ist die Muting-Funktionalität. Muting ermöglicht es, bestimmte Bereiche eines Schutzfeldes unter kontrollierten Bedingungen vorübergehend zu deaktivieren.

Diese Funktion wird häufig bei Förderanlagen und Materialzuführungen eingesetzt. Wenn Produkte automatisch durch einen geschützten Bereich transportiert werden, würde ein standardmäßiges Sicherheitsfeld fortlaufend Maschinenstopps verursachen. Mithilfe von Muting kann das System zwischen zulässigen Objekten und unerwünschter Anwesenheit von Personen unterscheiden.

Ein praktisches Beispiel ist eine Förderanlage, bei der Produkte durch eine Sicherheitszone in Richtung einer Maschine transportiert werden. Der Scanner ignoriert vorübergehend ausschließlich diese Produkte, während Personen außerhalb des Muting-Bereichs weiterhin erkannt werden.

Muting kann auch bei automatisierten Materialzuführungen eingesetzt werden, sodass Paletten oder Fahrzeuge vorübergehend Zugang zu einer geschützten Zone erhalten, ohne die Maschine anzuhalten.

Bei der Anwendung von Muting ist eine korrekte Sicherheitsanalyse essenziell. Die Funktion muss gemäß den relevanten Sicherheitsnormen ausgelegt werden und kontrollierte Aktivierung, Fehlererkennung sowie sichere Reset-Prozeduren umfassen.

Industrielle Robustheit und Umgebungsbeständigkeit von Datalogic Sicherheitslaserscannern

Die Datalogic Sentinel Scanner wurden für industrielle Anwendungen entwickelt und verfügen über die Schutzart IP65. Dadurch sind die Scanner gegen Staub und Strahlwasser geschützt, was insbesondere in Produktionsumgebungen mit Verschmutzung oder Feuchtigkeit wichtig ist.

Darüber hinaus arbeiten die Scanner in einem Temperaturbereich von -10 °C bis +50 °C. Dadurch eignen sie sich für unterschiedlichste industrielle Umgebungen, darunter Lagerbereiche, Produktionsstätten und Logistikanlagen.

Die Scanner arbeiten mit einer Versorgungsspannung von 24 Vdc und verfügen über industrielle M12-Steckverbinder für Spannungsversorgung und Kommunikation. Diese Anschlüsse werden aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und robusten Bauweise häufig im Maschinenbau und in der industriellen Automatisierung eingesetzt.

Wichtige Aspekte bei der Implementierung

Beim Einsatz von Sicherheitslaserscannern muss stets eine vollständige Risikobeurteilung durchgeführt werden. Beispielsweise muss der minimale Sicherheitsabstand gemäß EN ISO 13855 bestimmt werden. Dabei spielen Reaktionszeiten, Stoppzeiten und Annäherungsgeschwindigkeiten eine wichtige Rolle.

Darüber hinaus müssen Umgebungsfaktoren wie reflektierende Oberflächen, Staub, Rauch und Vibrationen berücksichtigt werden. Eine falsche Positionierung des Scanners kann zu unerwünschten Detektionen oder reduzierter Leistung führen.

Auch die Validierung des vollständigen Sicherheitssystems bleibt essenziell. Ein Sicherheitslaserscanner allein garantiert keine sichere Maschine. Das gesamte System einschließlich Steuerung, Sicherheitsrelais, Aktoren und Stoppfunktionen muss gemäß den relevanten Normen getestet und validiert werden.

Technische Zusammenfassung der Datalogic Sicherheitslaserscanner

Die Datalogic Sentinel SLS-SA5-08 und SLS-SA3-08 Sicherheitslaserscanner wurden für eine flexible Zonenüberwachung innerhalb der industriellen Automatisierung, der Maschinensicherheit und mobiler Anwendungen entwickelt. Dank der Unterstützung von SIL2 und PLd eignen sich die Scanner für unterschiedlichste Sicherheitsfunktionen, bei denen eine zuverlässige Personenerkennung erforderlich ist.

Mit Funktionen wie konfigurierbaren Zone Sets, mehreren gleichzeitig aktiven Sicherheitsfeldern, Warning Zones, sicherer Geschwindigkeitsüberwachung, Muting sowie der Kopplung mehrerer Scanner bieten die Systeme ein hohes Maß an Flexibilität innerhalb moderner Produktions- und Logistikumgebungen.

Die Wahl zwischen dem SLS-SA3-08 und dem SLS-SA5-08 wird hauptsächlich durch die erforderliche Detektionsreichweite bestimmt. Für Anwendungen mit größeren Sicherheitsabständen bietet der SLS-SA5-08 eine Reichweite von bis zu 5,5 Metern, während der SLS-SA3-08 für kompaktere Anwendungen mit einer Reichweite von bis zu 3 Metern geeignet ist.

Eine korrekte Integration in das gesamte Sicherheitssystem, einschließlich Risikobeurteilung und Validierung, bleibt dabei erforderlich, um einen sicheren Betrieb gemäß den geltenden Maschinensicherheitsnormen sicherzustellen.

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