Fortress Safety und Troax haben gemeinsam ein robustes modulares Zugangssystem für raue industrielle Bedingungen entwickelt. Ein Aufpralltest, bei dem ein 100 kg schweres Pendel mit einer Geschwindigkeit von 20 km/h auf ein Türpaneel einschlug, hat die Haltbarkeit des Systems bewiesen. Das Ergebnis: Das Paneel, die Pfosten und der Sicherheitsschalter bestanden den Test, wobei das Paneel die meiste Energie absorbierte und sich leicht verbog. Die Pfosten und Sicherheitsschalter blieben unbeschädigt und voll funktionsfähig.
Die Zusammenarbeit zwischen dem Hersteller von Sicherheitsschaltern Fortress Safety und dem Hersteller von Schutzvorrichtungen Troax hat zur Entwicklung eines modularen Systems für Zugangslösungen geführt, die für die härtesten industriellen Bedingungen geeignet sind.
Um die beispiellose Robustheit dieser Kombination zu demonstrieren, haben wir einen Aufpralltest durchgeführt. Dazu haben wir ein Troax strong fix-Türsystem mit 80×80 Pfosten mit einem Fortress Interlocks Sicherheitsschalter aus der amGard Pro-Serie ausgestattet, der mit Hilfe von serienmäßig mitgelieferten Montageplatten montiert wurde.
Der Test wurde dann mit der „Pendelmethode“ (ISO 14120:2015 Anhang C) durchgeführt, bei der ein 100 kg schweres Pendel in einer Höhe von 1466 mm über der Bodenoberfläche auf die Tür schlägt. Indem das Pendel mit einer Geschwindigkeit von 20 km/h aufschlägt, wird eine Energie von 1600 J erreicht.
Das Ergebnis: Sowohl das Paneel als auch die Pfosten und der Schalter haben den Test bestanden. Dabei hat das Türpaneel die meiste Energie absorbiert und wurde durch den Aufprall offensichtlich verbogen. Auch die Pfosten und die Fortress Safet Sicherheitsschalter waren nach diesem Test voll funktionsfähig und unbeschädigt(sehen Sie sich den Testbericht hier an).
